beziehungsorientiert und artgerecht gestaltet
Reittherapie kann sinnvoll sein für:
Reittherapie ist eine Form der tiergestützten Therapie mit Pferden.
Im Unterschied zum klassischen Reiten steht nicht die Technik im Vordergrund, sondern die Beziehung zwischen Mensch und Pferd.
Die hier praktizierte Form der Reittherapie basiert auf der von Sandra Rauch entwickelten ganzheitlich-funktionellen tiergestützten Therapie.
Sie unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt von vielen klassischen Ansätzen:
Im Mittelpunkt stehen nicht Methoden oder vorgegebene Abläufe, sondern das Verständnis von Zusammenhängen – zwischen Verhalten, Beziehung und Entwicklung.
Das bedeutet, dass therapeutische Prozesse nicht „angewendet“, sondern individuell erfasst und begleitet werden.
Die konkrete Umsetzung dieser Arbeitsweise ist Bestandteil der Ausbildung.
→ Mehr zur tiergestützten Therapie
→ Informationen zur Ausbildung
Das Pferd wird nicht als therapeutisches Instrument eingesetzt, sondern als eigenständiges Lebewesen mit:
Seine Reaktionen und sein Wohlbefinden beeinflussen den therapeutischen Prozess unmittelbar.
Eine artgerechte Haltung ist Voraussetzung für jede Form verantwortungsvoller Arbeit mit Pferden.
Entscheidend ist nicht der äußere Eindruck einer Anlage, sondern ob die Bedürfnisse des Pferdes tatsächlich berücksichtigt werden.
Therapeutische Prozesse entstehen nicht durch Technik oder Kontrolle, sondern durch:
Wenn Sie sich grundlegend mit dem Thema beschäftigen möchten:
Wenn Sie sich angesprochen fühlen und herausfinden möchten, ob Reittherapie für Sie oder Ihr Kind passend sein kann, nehmen Sie gerne Kontakt auf.