Die ganzheitlich-funktionelle tiergestützte Therapie richtet sich nicht primär an Diagnosen, sondern an Menschen in individuellen Lebens- und Entwicklungssituationen.
Im Mittelpunkt stehen:
Ob diese Form der tiergestützten Therapie unterstützend sein kann, hängt daher weniger von einer formalen Diagnose ab als von den jeweiligen Voraussetzungen, Fragestellungen und Zielen.
Eine sorgfältige individuelle Einschätzung bildet die Grundlage jeder therapeutischen Zusammenarbeit.
In der Praxis wenden sich Menschen unter anderem mit folgenden Themen an die tiergestützte Therapie:
Die Therapie kann zudem sinnvoll sein bei:
Tiergestützte Therapie kann insbesondere dort hilfreich sein, wo:
Der Kontakt zu Tieren ermöglicht häufig einen anderen, niedrigschwelligen Zugang zu:
Diese Aufzählung versteht sich nicht als vollständige Liste und stellt weder eine Diagnose noch eine Behandlungsempfehlung dar.
Ob und in welcher Form eine tiergestützte Therapie sinnvoll ist, wird stets individuell geprüft.
Die Therapie kann für:
in Betracht gezogen werden – sofern die persönlichen Voraussetzungen passen.
Welche Tierart – Pferd oder Ziege – im Einzelfall stimmig ist, wird individuell entschieden und kann sich im Verlauf verändern.
Am Therapiehof Brachfeld ist es in der Regel möglich, beide Tierarten in die Arbeit einzubeziehen.
Die ganzheitlich-funktionelle tiergestützte Therapie versteht sich nicht als Ersatz für medizinische oder psychotherapeutische Behandlungen.
Sie kann jedoch – je nach Situation – eine sinnvolle ergänzende Unterstützung darstellen.
Wenn Sie sich für eine tiergestützte Therapie am Therapiehof Brachfeld interessieren – für sich selbst oder für Ihr Kind – nehmen Sie gerne Kontakt auf.
Gemeinsam wird geprüft, ob und in welcher Form eine Begleitung sinnvoll und möglich ist.